Stadtteilspaziergang Neue Mitte

Veröffentlicht am 09.10.2019 in Veranstaltungen

Stadtteilspaziergang Neustadtgestaltung Stadtmitte und Salzachzentrum der SPD Burghausen

 

Beim bereits 8. Stadtteilspaziergang 2019 der Burghauser SPD traf sich der Bürgermeisterkandidat Florian Schneider am 30. September mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Burghauser Bahnhof, unter dem Motto: Spazieren, Informieren, Mitreden. Das umstrittenste Thema der letzten Monate „Wie stellen wir uns eine lebendige Stadtmitte und ein Salzachzentrum in der Neustadt vor?“ lockte zahlreiche Burghauser an.

Gleich als Einstieg führte Florian Schneider seine konkreten Vorstellungen ins Feld: Der Grundstückskauf würde etwa 22 bis 25 Mio. Euro kosten und müsste bei den Ausgaben für den Bau und die Umsetzung eines Zentrums eingespart werden. Deshalb sollte man seiner Meinung nach für den Grundstückskauf und die Baumaßnahmen eine Gruppe aus etwa vier bis sechs Investoren aufstellen - darunter die HBB- und unter der Planungshoheit der Stadt eine Realisierung des Zentrums für Gewerbe, Handel, Wohnungsbau und Gastronomie ermöglichen. Abgesehen vom Wohnungsbau, eine Kernkompetenz der BuWog, sei dies jedoch keine kommunale Aufgabe.

„Wir sind ja alle ungeduldig, sind schon Sportstadt, Wissenschaftsstadt, Kulturstadt und Touristikstadt, jetzt haben wir zum Ziel, auch Einkaufsstadt zu werden.“ erklärte Anton Steinberger als Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Die HBB habe im Vorfeld als erfolgreicher Betreiber von deutschlandweit 21 Malls hier in Burghausen schon viel Engagement und Geld investiert, aber die wirtschaftliche Landschaft habe sich in der Zwischenzeit verändert. Es gebe neben der HBB jetzt einige interessierte Unternehmen, die sich mit ihren Ideen an dem Projekt gern beteiligen möchten.

Florian Schneider möchte die Stadtmitte lebendig erhalten und vor allem den mittelständischen Einzelhandel fördern. Er könnte sich auf dem Areal des Salzachzentrums eine Mischbebauung mit einem kleinen Gründerzentrum vorstellen, im Grunde vergleichbar mit dem ehemaligen Krone-Zentrum an dieser Stelle vor etwa 30 Jahren mit Platz für Wohnen, Geschäfte, Gastronomie und soziales Miteinander. Schneider wünscht sich davor einen zweiten Bürgerplatz als Neustadtplatz mit einem Park, in dem sich Jung und Alt gerne aufhalten. Diese Vision verstärkte auch Max Hennersberger von der städtischen Bauabteilung: man könnte auf dem Gelände gegenüber der Hochschulgebäude einen großzügigen und einladenden Neustadtplatz, der sich auch zur Robert-Kochstraße hin öffnet, realisieren, mit einer Verknüpfung aller städtischen Grünflächen durch ein grünes Band.

Mittlerweile am Bürgerhaus angelangt, kündigte Schneider den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern an: „Stellen wir uns vor, ich bin Bürgermeister: dann würden wir zusammen die vielen guten Strukturen in der Stadt ordnen und das Soziale mitten in der Stadt halten. Da kann die Phantasie gar nicht ausgehen, darüber nachzudenken. Wir wollen uns zusammen auf den Weg machen. Ich weiß allein nicht alles, aber zusammen mit allen Bürgerinnen und Bürgern können wir Burghausen gemeinsam gestalten.“ Schneider nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden für den 10. Oktober um 19 Uhr in den Stadtsaal zu seiner offiziellen Nominierung als Bürgermeisterkandidat einzuladen.

 

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